Wahlen

Wahlen und Ergebnisse

Landtagswahl 2008
Kommunalwahl 2008
Europawahl 2004
Bundestagswahl 2002
Kommunalwahl 2002

 

Landtagswahl 2008

Bei den Wahlen zu Bezirks- und Landtag am 28. September 2008 erzielen die Liberalen im Stimmkreis München-Land-Süd folgendes Ergebnis:


Quelle Bayerisches Landesamt für Statistik

 

Kommunalwahl 2008

Bei der Wahl des Bürgermeisters und der Gemeinderäte am 2. März 2008 erzielte die FDP Unterhaching folgendes Ergebnis:

Stimmenverteilung in Prozent

SPD

CSU

FDP

Grüne

FWU

Bürgermeister

48,9

28,7

12,5

9,9

---

Gemeinderat

37,4

33,9

9,7

13,5

5,5

Verteilung der Sitze

SPD

CSU

FDP

Grüne

FWU

Gemeinderat

12

10

3

4

1


Stimmenverteilung der gewählten Kandidaten siehe
PDF

Europawahlen 2004

 

.

Stimmen 2004
in %

Stimmen 1999
in %

Veränderung
in %-Punkten

Bund

6,1

3,0

+ 3,1

Bayern

4,2

1,9

+ 2,3

Oberbayern

4,9

2,4

+ 2,5

Landkreis München

6,7

3,6

+ 3,1

Unterhaching

5,5

3,2

+ 2,3


Quelle:
Statistisches Bundesamt

Bundestagswahl 2002

Spitzenkandidat für die Wahl am 22. September im Landkreis München ist der Unternehmer Georg Schmidt, der auch als Erststimmen-Kandidat für den Bundestag kandidiert.

Das Unterhachinger FDP-Ergebnis im Vergleich:

FDP-Erststimmen

FDP-Zweitstimmen

Bund

5,8 (+2,7)

7,4 (+1,1)

Bayern

4,1 (+1,5)

4,5 (-0,6)

Landkreis München

4,8 (+0,5)

7,0 (0,0)

Unterhaching

4,5 (+1,2)

6,5 (-1,0)

 

Kommunalwahl 2002

 

.

1996

2002

Veränderung

CSU

38,7

38,3

- 0,4

SPD

39,2

44,8

+ 5,6

B90/Grüne

9,4

8,4

- 1,0

FDP

3,7

4,6

+ 0,9

Freie Wähler

5,4

3,9

- 1,5

Stimmenverteilung* - so vergaben die Unterhachinger am 3. März 2002 ihre Stimmen:

 

 Sitzverteilung - so wurden nach d'Hondt die Sitze im Gemeinderat verteilt:

In der Abbildung: Stimmenanzahl: äußerster Ring; Stimmenanteil in Prozent: mittlerer Ring; Anzahl der Sitze: innerer Ring.

Die Verschiebung zwischen den Ringen veranschaulicht die Verzerrung zwischen Stimmenanzahl und Sitzverteilung, wie sie über das Auszählverfahren nach d'Hondt eintritt, da dieses Verfahren die stimmenstarken Parteien bevorzugt.

Beispiel: Die FDP erzielt mit 4,6 Prozent der Stimmen 1 Sitz, während die SPD mit 44,8 Prozent (knapp dem zehnfachen) nicht 10, sondern 14 Sitze zugeteilt bekommt. Oder anders: Die Freien Wähler benötigten fast 4% der Stimmen für 1 Sitz, während die CSU mit rund dem 9,5-fachen der Stimmen nicht 10, sondern 12 Sitze im Gemeinderat besetzten kann.

 

* Amtliches Ergebnis der Wahlen zum Gemeinderat als PDF (39k)